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Slow Tourism: Langsames Reisen als Lebensphilosophie

Schon allein die Tatsache, sich Zeit nehmen zu können, sorgt im Urlaub für echtes Wohlbefinden und ist beste Voraussetzung dafür, das Erlebte nachhaltig zu genießen und ganz bewusst in Kontakt zu Land und Leuten zu treten. Was zurück bleibt, sind mehr als ein paar hektisch geschossene Fotos für Freunde und Verwandte: zurück bleiben Erinnerungen und Emotionen, die durch die Wiederentdeckung der Langsamkeit beim Slow Travel eine ganz neue Qualität bekommen.

Was verbirgt sich hinter dieser neuen Art des Tourismus?

Authentische Reiseerlebnisse, bei denen man das Land mit allen fünf Sinnen erlebt. Welches Reiseziel ist hierfür wohl besser geeignet als die Genussregion Emilia-Romagna und Italien im Allgemeinen? Atemberaubende Landschaften, ein einzigartiges kulturhistorisches Erbe, eine Küche, um die uns die ganze Welt beneidet und die uns mit ihren Aromen und Düften betört und unsere Sinne verwöhnt. Gesellige Weinproben, ein Picknick im Grünen, gemeinsames Kochen und Essen in fröhlicher Runde mit Einheimischen, vielleicht sogar Italienisch-Unterricht und die selbstverständliche Teilnahme am Leben und den Gepflogenheiten der örtlichen Gemeinschaft – all das verbirgt sich hinter dem Namen Emilitalytravel.

Wie entstand die Idee für Emilitalytravel?

Den Anlass gab ein Einschnitt in meinem beruflichen Leben.
Nach einer mehr als dreißigjährigen Tätigkeit im Tourismus, wurde das Unternehmen, für das ich bislang tätig war, aufgelöst. Als eine Frau im Alter von 57 Jahren, kompetent und an Führungspositionen gewöhnt, war ich plötzlich für niemanden mehr von Nutzen.
Überall wurden jüngere Mitarbeiter, allerdings “mit Erfahrung” gesucht!
Da habe ich plötzlich gespürt, dass meine in vielen Berufsjahren gesammelten Erfahrungen nicht einfach so “über Bord geworfen” werden konnten. Also habe ich mich nochmals eingehend mit meiner Branche auseinandergesetzt, mich weitergebildet und ein Inventar meiner Kompetenzen erstellt. Dabei wurde mir klar, dass ich die notwendigen Voraussetzungen für den Schritt in die Selbstständigkeit besaß – nicht zuletzt auch, um mir selbst und den vielen anderen Frauen in meiner Situation zu zeigen, dass es nie zu spät für einen beruflichen Neuanfang ist.

An wen richtet sich mein Angebot?

An reiselustige Menschen, die sich nicht als “passive” Tourismuskonsumenten, sondern als “aktive” Reisende verstanden wissen möchten. An alle, die ihr Urlaubsland wirklich erleben wollen, die in Kultur, Küche und Traditionen eintauchen möchten, die nicht nur Fotos und ein paar Anekdoten, sondern unvergessliche und bereichernde Erfahrungen mit nach Hause nehmen wollen.

Meine Unternehmensphilosophie?

Flexibilität: Meine Stärke sind individuelle und maßgeschneiderte Touren, gewissermaßen handwerklich gefertigte Angebote und keinesfalls Reisen von der Stange. Meine Kunden sind für mich nicht nur einfach Touristen, sondern vor allem Menschen mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen. Auf meiner Webseite habe ich flexibel kombinierbare Angebote zusammengestellt, die je nach Vorlieben individuell aufeinander abgestimmt werden können.

Kundenorientierung: Mir geht es nicht um große Zahlen, sondern vielmehr darum, unvergessliche Reiseerlebnisse zu schaffen, bei denen der Reisende stets im Mittelpunkt steht. Dabei bleibt nichts dem Zufall überlassen, denn ich arbeite ausschließlich mit sorgfältig ausgewählten Partnern zusammen.

Kompetenz: Ich bin ausgebildete Fremdenverkehrsfachfrau und staatlich geprüfte Reiseleiterin und seit über 30 Jahren in der Branche tätig. Davon war ich fast 10 Jahre für das DER Deutsches Reisebüro in Rom für die Betreuung der deutschen Kunden zuständig.

In all diesen Jahren habe ich meinen Idealismus bewahrt: Eine Reise kann man wohl kaufen, aber “ein authentisches und einzigartiges Reiseerlebnis”, bleibt als lebenslange Bereicherung in Erinnerung.

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